Fotos im Museum – Teil 2

Ja es ist mühselig meine tausende Fotos von Kunstwerken zu sortieren und katalogisieren. Seit einiger Zeit veröffentlichen Museen auf ihren Website selbst ihre Kunstschätze, oder geben Einblicke in virtuelle Rundgänge. Und die Qualität ist unvergleichlich zu meinen Versuchen.

Aber es ist wie ein Gedächtnis, der nicht nur die Gemälde registriert, sondern auch in der Reihenfolge den Rundgang selbst konserviert.

Mittlerweile kenne ich mich in einigen Häusern so gut aus, dass ich meine Favoriten gleich aufsuchen kann.

In der National Galery London, ein gewiss nicht einfacher trivialer Bau, ist im Neubau ganz hinten die Kapelle mit den da Vinci und vom Haupteingang, erster Stock, rechts die Im- und Expressionisten der Moderne. Den Caravaggio suche ich zugegebenermaßen jedes mal, finde aber auf dem Weg dahin immer Neues.

So ähnlich geht es mir in vielen Häusern – ausgenommen sei hier der Louvre in Paris oder die Wiener kulturhistorischen Museum- unmöglich- Natürlich sind die Berliner Gemäldegalerie , das Pariser Muse dÓrsay, das Römische Capitolini, das Londoner Victoria & Albert Museum, das Baseler Kunstmuseum usw. keine kleine Kästen, und die meisten Besucher besuchen nach einiger Zeit am liebsten die bereitstehenden Sofas, doch nehme ich mir die Zeit und fotografiere auch gern die Räume und Treppen , um ein Wiedererkennen realisieren zu können.

Blick aus dem Zugfenster in der Nähe von Großkorbeta

In letzter Zeit passierte es mir des öfteren, dass ich meine Systemkamera mit Objekt nicht benutzen durfte. Ich nehme als Ersatz ein Smartphone und staune nicht schlecht, welch grandiose Fotos ich damit schieße auch wenn die Lichtverhältnisse ungünstig sind.

Das passiert manchmal auch, wenn ich aus dem fahrenden Zug heraus fotografiere. Das ist gedacht als Gedächtnisstütze oder Sketch-Motiv, aber manchmal ergeben sich doch tolle Aufnahmen:

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