Nicht nur zur Fastenzeit bis Ostern – In Zeiten von Corona

Da ist nun das erste Quartal des Jahres 2020 vergangen und erwartungsgemäß ist von den vielen guten Vorsätzen vom Jahreswechsel nichts mehr übrig geblieben.

Wie den auch, wenn das Jahr mit düsteren Anzeichen begann; mit dem Abschuss eines Generals und einer zivilen ukrainischen Passagiermaschine im nahen und einer kleinen Grippe -Welle im fernen Osten.

Mit Drohungen und Embargos, mit Austritten und verwehrten Eintritten, mit Demonstrationen und Protestaktionen.

Das Jahr begann mit Hoffnungen und Befürchtungen, wie in jedem Jahr und ein ganzer Kontinent schien seine Wälder durch Brand zu verlieren, in Beverly Hills verloren Milliardäre ihre Bungalows, in der Bundesrepublik wurden 4,3 Milliarden für den Kohleausstieg und 2,1 Millionen für die Rentner bewilligt; in Frankreich kommen die Gelbwesten zur Ruhe, Sturmtief „Stefanie“ und die bösen Männer aus dem Weißen Haus, dem Kreml, Nordkorea, Brasilien und vom Bosporus lassen grüßen…

Und in Thüringen wird am 5.2. ein Ministerpräsident gewählt, der das aber so nicht wollte und daraufhin zurücktritt, aber auch nicht so richtig und nach längerer Verspätung und nach vielen Hin und Her wird der Vorherige wieder der Neue.

Glanzzeiten.

Und spät am Abend in den Nachrichtensendungen kamen die ersten  Meldungen:

Das Corona-Virus auch in Europa(23.1.)in Deutschland(28.1), in Österreich(nicht dokumentiert) ,in Italien (23.2.) und plötzlich war alles anders!

Total anders, so wie es noch nie war und wie es nie wieder sein wird.

Es betrifft die ganze Welt!! Überall das gleiche Bild: Isolation, Ausgehverbote und der Kampf gegen COVIT-19 und der Verbreitung des Corona-Virus.  In betroffenen Länder mehr und in sorglosen Länder vielleicht weniger.

Auf einmal sind wir GLOBAL vereint. Mehr als sich das Marx & Engels vorstellen konnten: workers, of all the nations, unite!

Ausnahme Zustand. Alles wiederholt sich und doch ist der Grund ein anderer.

Ausnahmezustand vor 100 Jahren, am Schaukasten des Hauses der Demokratie:

Ich will nur hier einige persönliche Eindrücke teilen.

Durch den warmen Frühlings Begin war ein kleines Insekt, ein Falter an meinem Badezimmer innerhalb des Fensters gelandet. Er war kaum Daumengroß und hatte einen so kleinen Kopf, der wohl ein Duzendmal in den Körper passte.

Es flatterte an dem Fenster herum und ich beschloss zu helfen.

Ich öffnete das Fenster und schwub, mit einem kühnen Schwung war der kleine Falter draußen, prima gelaufen!

Doch jetzt begann erst richtig die Katastrophe.

Er war jetzt draußen, hing aber in dem Fliegennetz vor meinem Badefenster, sah und roch die pralle Natur und kommt nicht hin. So war er gefangen und dazu verurteilt mit sehenden Auge zu sterben, den sein kleiner Kopf zeigte ihm nicht den Weg, an den Rand des Netzes zu gehen und dort zu entschlüpfen.

Stattdessen flatterte er nur hin und her, hoch und wieder zurück und blieb so am gleichen Fleck, bis zu seinem Ende.

Es kein Vergleich und auch kein Bild oder gar Gleichnis, dass uns unsere Situation vor Augen halten soll. Wir sind auch durch eine höhere Macht gefangen, in unserem eigenen Umfeld verstrickt und sehen den Rand nicht.

In der Natur ist der Überlebenskampf normal, Allein oder in der geleichen Art, Jeder ist sich selbst der Nächste und es gilt Fressen oder Gefressen werden!

Aber wir haben mehrere Möglichkeiten der Wahl und genug Vernunft, diese verordnete Askese oder bewusste Einsiedelei als Instrument zu begreifen uns und unsere Mitmenschen zu schützen und, wenn man so will, Leben zu retten.

Mir sind auch Gewinner der Kontaktbeschränkungen aufgefallen.

Im Stadtbild hatten Mitarbeiter der Stadtgärtnerei die öffentlichen Rabatten mit wundervollen Blumenbouquets bepflanzt und so für Freude und die richtige Frühlingsstimmung gesorgt.

Jetzt bleibt alles sauber und ordentlich. Im Gegensatz zu vergangenen Praktiken bleiben die Müllbehälter leerer, die Gehwege von Zigarettenkippen und Kaugummi verschont und keine Pizzaverpackungsdeckel verunzieren die Blumenarrangements.

Paradiesische Zeiten, fast wie zu DDR-Zeiten- Haha.

Aber genau, etwas Besinnung und Demut und schauen auf die eigene Aktivitäten tut der Gemeinschaft gut, und dass nicht nur so kurz vor Ostern. Gläubig oder nicht.

Denn eins ist sicher, irgendwie sind wir  immer zwischen Weihnacht und Ostern oder eben zwischen Ostern und Weihnacht!

23.Tag des Offenen Ateliers

Geschafft – es ist vorbei!
Vorbei und vergessen!
Vergessen Und vorbei?

Für die Stadt war es das 23. und für das Kreativ Aktzeichnen am Rollplatz 10 das erste Offene Atelier.

Bei strahlenden Spätsommerwetter war – so schien es – die ganze Stadt auf den Beinen. Und bestimmt – gefühlt – die Hälfte noch einmal an Gästen.
Der Busstellplatz am Welcome – Center war fast restlos mit Reisebussen belegt. Ihre Busladungen strömten unter kundigen Führung in Kompaniestärke, bewaffnet mit Mini-Stadtplänen, stracks in Richtung Innenstadt.

Diese Wochenende hatte es in sich. Es war bunt, sonnig und voller Veranstaltungen. Über Handwerker- und Töpfermarkt, Lange Nacht der Volkshochschule, Podiumsdiskussionen der Bauhaus-Uni, Familienfest am Ur- und Frühgeschichte Museum …und…und…und.

Und , ach ja, am Freitag der erste Thüringer Feiertag zum Internationalen Kindertag und trotz Schulfrei, die Friday for Future- Klima-Demo an dem Tag wo die Bundesregierung eine konzertante Ankündigung des Ausstieges aus der Klima-Rettung nach durch gemachter Nacht beschloss.

Ja es war viel Trubel an dem 21.9.19 und am Rollplatz 10 öffnete sich zum ersten mal die Tür für das Offene Atelier.
Von der ersten bis zur letzten Stunde waren Besucher gekommen. Neugierige, Zufallspassanten, kleine Gruppen neugieriger Frauen auf dem Weg von oder zu den Reisebussen, Interessierte.
Mit den reichlich zur Schau gezeigten AKT-Zeichnungen des Caro van Ruit konnten sie allerdings wenig anfangen.

Rollplatz 10

Schwer zu sagen, was wohl der Ursache war. Gefallen oder nicht. Zu groß oder zu anstößig? Oder war es einfach eine andere Erwartungshaltung. Waren die Din-A2-Zeichnungen aus 5 Jahre Aktivitäten in Kohle, Pastell, Tusche und Mischtechniken doch nicht als Werbegeschenke zum Nulltarif zu haben. Doch bestimmt nicht der Preis – einfache Zeichnungen lagen schon für 5 € auf dem Wühltisch!
Dennoch war es für die meisten ein Paukenschlag, dass hier am Rollplatz 10, im DRK-Haus, überhaupt Kunst entsteht und ein Atelier bzw. ein Ort für das Aktzeichnen beheimatet ist.

Ich wurde nicht müde das Konzept von Kreativ Aktzeichnen zu erklären, dass ohne Zwang jeder zu zwei Stunden zeichnen willkommen ist und für 5 € für das Modell künstlerisch tätig sein kann.

Visitenkarten wurden verteilt, Einladungen ausgesprochen und dann, am Nachmittag , war es soweit – wir zeichneten live vor einem Modell.
Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und es entstanden wieder einige tolle Zeichnungen. Besucher schauten zur Tür herein, stockten, staunten und zogen sich respektvoll wieder zurück, nur einige Geräusche von draußen beim Wühltisch der alten Werken verriet ihre Anwesenheit.

Und was ist das Fazit für mich? Mit der Nummer 1 des Offene Ateliers ist eine Marke gesetzt, die doch leicht im nächsten Jahr überflügelt werden kann. Allerdings bedeutet es wieder ein Jahr Arbeit zu gesteigerten Attraktivität und vor allem Bekanntheit und Akzeptanz.

In diesem Sinne – Packen wir es an.

10 vor 2

Das Leben ist ein Fluss; es heißt schwimmen oder untergehen. Oder sich treiben lassen und auf die Anlegestelle warten. Mit dem Strom schwimmen, im übertragenem Sinne, hat immer Etwas von dem stillen Einverständnis und birgt die Gefahr der Stummen Wut, die sich irgendwann entlädt oder langsam beruhigt und einschläft. Ich sinniere hier über die vertrackte Verkehrsführung in meiner Heimat-Stadt Weimar. Als Betroffener und als Einer, der wie mit fremdem Augen von Außen auf die Situation der Stadt SIEHT. Hier wechselt das Kleinstädtische mit Provinzialischem , der Dorfcharakter mit verträumten Stop- und Go auf der Bundesstraßen-Chaussee.

Das ich bisher geschwiegen habe liegt zu einem daran, dass ich noch kein Blog hatte, :-), zum anderen, dass man sehen kann ohne alles gut zu finden und zu bewerten (siehe Ende).
Auf Reisen im In- und Ausland habe ich gesehen, was Verkehr bedeutet. Es ist mehr als nur ein trivialer Koordinatenwechsel, es ist die Moderne schlechthin. Es muss schnell gehen und weit sein. Der moderne Ortswechsel, die Mobilität ist Ausdruck der heutigen Zivilisation und zugleich sein Fluch. Die Metropolen müssen schnell und sicher Tausende, Zehntausende, Hunderttausende von den Trabanten-Siedlungen zur Innenstadt bringen und ebenso schnell wieder zurück. Arbeiten, Wohnen und Vergnügen sind meist in getrennten Gegenden angesiedelt. Nach wie vor ist das Auto das Transportmittel Nummer 1. Andere Regionen haben verschiedene Gewichtungen: Während im Norden der Republik, in Skandinavien und den Niederlande das Fahrrad eine hohen Stellenwert hat, fährt man damit im südlichen Raum Gefahr überrollt zu werden. Aber überall fahren Autos in unterschiedlichen Größen als seien sie allein auf der Welt.

Parkhaus – Bahnhofsgegend / Flixbus – Ports: Frankfurt am Main

Nur in dem beschaulichen Weimar sind sie alle gleichzeitig im Wettkampf: LKWś, Autos, Busse, Fahrradfahrer, Quad- und Motorradfahrer, Fußgänger, Roller und Kutschen. Immer wenn ich denke, das geht doch nicht, geht es doch, geht es weiter und ich schweige. Doch nun habe ich meinen Blog und bin nicht länger stumm – jetzt ist es Zeit zu sprechen.

Zunächst- Die Stadtverkehrsumgehung ist ein MUSS! Ein Viertel ist geschafft. Ein zweiter zur Hälfte geplant und dann ist nur noch gähnende LEERE! Die Umgestaltung des Sophienstifts-Platzes ist geplant und steht vor der Realisation. Natürlich mit Ampeln! EINFALLSLOS, teuer und nicht zielführend. Dabei geht es auch anders.

Cote dÁzur Sommer 2019 – Diesel ist teurer als Benzin E10!!

Um die Umwelt zu schonen ist eine elegante Regelung in Kraft, die auf Tempobegrenzung setzt und den Strom der motorisierten Lenker richtungweisend sanft aus der Innenstadt kanalisiert. Die Versuchsanordnung, die Bundesstraße mit Tempo 30 zu begrenzen, den Feinstaubausstoß so zu begegnen, hat sich als Dauerlösung entwickelt.
Die Forderung den Goetheplatz vom Durchgangsverkehr zu entlasten ist eine Grüne und schon lange realisiert. Da es sich noch nicht , im Gegensatz zu den festen Blitzern, bundesweit herumgesprochen hat, fahren regelmäßig Orts-fremde in die falsche Richtung und gehen den gelegentlichen Kontrolleuren in die „Netze“.

Dabei geht es nicht darum die Innenstadt zur Entvölkerung freizugeben. Es geht um die Begrenzung der Zügellosigkeit des Individualismus, indem auf den Richtungssinn gesetzt wird und im Klartext bedeutet das : fahre von Süd nach Nord!

Von Nord nach Süd – oh weh,das geht nicht. Es gibt zwei Innenstadt-nahe Routen mit Tempo 30 und Tempo 20 (Coudray und Burgplatz) und zwei Äußere mit streckenweise 50 km/h (Stadtring und Bodelschwinghstraße).

Im Klartext: Entweder langsam und kurz – oder- schneller und lang. Als Produkt steht das gleiche Resultat.

Da frage ich mich: Schont es mehr die Umwelt, werden weniger Emissionen abgegeben, wenn man lange langsam fährt oder kürzer schnell.

Zugegen: Der Entspannungseffekt ist bei langsamer Fahrt höher; mehr Zeit die Gegend zu betrachten, mehr Zeit für die Fahrzeuge, die aus Seitenstraßen kommen, sich einzuordnen.

An dieser Stelle kommt der kulturhistorische Verweis, dass Weimar nur für Fußgänger, Velos, für Kutschen und Sänften gemacht wurde. Und bestimmt nicht für solche Ignoranten, die von Ost nach West oder umgekehrt fahren möchten.

Und hier mein Vorschlag:

Zum Ersten – die Stadtverkehrs – Umfahrung weiter bauen . Von Kreisel Weimar Schöndorf zum Gewerbegebiet Süssenborn. Vom Landhaus Süssenborn über das Neuhöfchen – dem Lauf des Schlufter -zum Tunnel des Papierbaches, (unter der Bahn) – auf dem Papierbach entlang zwischen den Gärten – Plan – Pappelweg – Ehringsdorf – Zum Papiergraben – oberhalb Gelmeroda – Obergrunstedt und wieder zu Nohra / Erfurter-Straße)

Zum Zweiten:

Die wenigen Strecken, die doch noch tatsächlich mit der normalen Geschwindigkeit für Ortsdurchfahrten bedacht sind, auch auf 30 Stundenkilometer zu beschränken. 30 km/ h für die ganze Stadt. Wir sparen Tonnen von Verkehrsschildern.

Und schaltet endlich die Ampeln ab!!

Überall gilt die alte Regel Rechts-vor-Links! In der ganzen Stadt!

Bis auf die Ausnahmen: Die Magistralen!

Weimar hat nicht eine zweispurige Straße – außer der Umgehungsstraße, aber die hat genau genommen ein Ortseingangsschild an ihrem Anfang/ Ende. – Kutschen und Sänften!-
Und die Verkehrsleitwege, eine Straße für den Hin- und eine für die Gegenspur zu leiten – geht in Weimar nicht! In einer normale Straße in Weimar, die in anderen Städten glatt zu schmal für eine Einbahnstraße wäre, kommt dir in Weimar garantiert jemand mit seinem Fahrzeug entgegen. In Weimar ist dafür einfach kein Platz! !!Kutschen und Sänften!!

Alternative für Ampeln wären Kreisverkehre wie im europäischen Süden denkbar. Das gleiche – Platzprobleme

Nicht klein gedacht ,wie der Kreisverkehr , der nicht auf dem Sophienstiftsplatz gebaut wird sondern, größer gedacht!: Stadtring, Belvederer, Lutherer, Bodelschwingh, Jenaer, Ebert, Rießner und durch die Unterführung wieder auf den Stadtring. Das ist der Hauptweg, – die Trasse – .
Dabei sind die Bahnunterführungen nur für eine Richtung offen- die Ettersburger stadt-einwärts und die Buttelstädter stadt-auswärts.
Es muss aber dafür eine nahe Verbindung dazwischen entstehen. Am Haupt-Bahnhof entlang!

Innerstädtisch ist so eine Magistrale auch denkbar – denn ! Der Clou: Nur auf den Magistralen ist ein gegenseitiger Verkehr erlaubt. Nur hier darf man auch in die andere Richtung. Daher müssen Wendepunkte eingebaut werden. Wende-Kreisel.
Weil: Alle übrigen Nebenstraßen werden zu rechts fahrenden Kreisel erklärt. Nur immer in eine Richtung. Will man ein Ziel am linken Rand erreichen, so geht das nur über die Magistralen oder zweimal rechts fahren. Ausnahmen sind die Straßen und Gassen, die keinen Ring bilden also Sackgassen-Straßen.

Zusätzlich zu der Trasse können noch kleinere Magistralen entstehen, wo es die Straßenführung erlaubt. In den Wohngebieten bleiben aber die Einbahnstraßenführungen.

Schluss mit dem ewigen Warten an roten Ampeln und der anschließenden freien Fahrt für 40 Meter bis zur nächsten roten Ampel. Wir brauchen doch keine Lichtsignale uns den Weg zu weisen. Im Geheimen habe ich mir schon immer gesagt, wir, die betroffenen Autofahrer, legen Geld zusammen, um der Stadt ein Angebot zu machen, die Ampeln auszuschalten, damit wir nicht nachts auf einer totalen leeren Straße minutenlang auf die freie Fahrt warten müssen. Kein Eintrag mehr für eine überfahrende Ampel. Ist doch super!

Und mit dem Argument, es passieren Unfälle ohne Ampel, sage ich Ha!- Keine Streitigkeiten mehr, keine Versicherungsfälle. Und ha!, gab es ein Problem, na dann wird einfach die Straße geschlossen, so wie die Jean-Sibeliusstraße. Aus , fertig!! Erziehung!! Mitdenken!!

Immer nur rechts und Tempo 30 fahren. Die perfekte Verkehrsführung. Parken wie in einer Einbahnstraße links und rechts. Die Ausfahrt dennoch nur in eine Richtung. Sanfte Straßenbebauung unterstützen den Rechtssinn.

Der Busverkehr passt sich den Verkehrsströmen in der Richtung an. Der Goetheplatz ist Umsteigepunkt in EINER Richtung. Die Coudraystraße für die andere Richtung! Der Kreisel geht über die Schwansee und den Sophienstiftsplatz! Mit Vorfahrt. Andere Richtungen können NUR rechts einbiegen. Linksabbieger müssen einmal um den Block!

Alles kommt von rechts. Aus. Entweder rein (recht)s oder raus (links oder rechts)s. Oder noch eine Runde fahren. Und das mit Tempo 30. Wegen der Umwelt!!

So, was hat das alles eigentlich mit der Überschrift zu tun?

Seit einigen Jahren zeigt die große Uhr an der ehemaligen Post und heutigen Fitnesscenter mit Postfiliale zweimal am Tag, die genau Zeit an . Einmal am Tag und einmal des Nächten. Niemand stört das – oder? Wem das nicht reicht, schaue nicht hin oder alle die was ändern wollen legen zusammen …finden ein versierten Uhrmacher und – und es würde sich was tun…
Gebe auch die Einnahmen für diesen Blog-Beitrag dazu. Wenn etwas hereinkommt. Mal schauen…

„The fool on the hill sees the sun going down
And the eyes in his head see the world spinning round“
(„The fool on the hill“ -The Beatles-)